Wie ist es dazu gekommen?

Begonnen hat das ganze Projekt mit einem banalen Gedanken:

 „Wie bekomme ich im Studium, ohne ein Auto, Bier vom Supermarkt bis zur Wohnung?“

 


Kein Auto? Das heißt also tragen. Jeder der schonmal einen Bierkasten mehr als zwei Kilometer getragen hat, weiß, dass man das nicht lange durchhält. Also lieber nicht tragen. Und wie wär’s mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Ja, das ist vielleicht in Großstädten wie München mit U-Bahn, S-Bahn und Tram möglich, aber trotzdem muss man mit dem Kasten zu den Bahnhöfen und von dort aus zu der Wohnung transportieren und sich der Enge und dem Platzmangel in den Zügen bewusst sein. Daher war schnell klar: wir brauchten eine Alternative.

Fahrrad. Das Fahrrad ist an sich eine gute Idee, da man vor allem als Student oft darauf angewiesen ist. Nur wie transportiert man jetzt einen Kasten mit dem Fahrrad? Auf dem Gepäckträger? Der ist zu unsicher und instabil. Im Korb? Zu klein für einen ganzen Kasten. Also musste eine Möglichkeit her, schweres Gepäck ohne Probleme mit dem Fahrrad von A nach B zu befördern.


Da es auf dem Markt keine passende und günstige Alternative gab, war Eigenbau angesagt. Denn die Idee, Fahrradanhänger selbst und für jeden Interessenten individuell zu produzieren, war da & der Wille auch. Demnach musste das ganze nur noch umgesetzt und getestet werden. Also wurde viel geplant, gerechnet, besprochen und mit bereits vorhandenen Anhängern verglichen. Nach einigen Startschwierigkeiten, welche die Radaufhängung und die Deichsel betrafen, sowie vielen Überlegungen, wie wir den Anhänger möglichst günstig und trotzdem stabil herstellen könnten, ging es ans Bauen.


Ab hier nimmt die Geschichte seinen Lauf und vielleicht findest du auch dein Fahrradanhänger bald auf dieser Seite wieder.

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